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Neujahrskonzert ORSOphilharmonic mit Konzertpianist Stephan Hohlweg

Das Neujahrskonzert 2013

Mit einem Fortissimo beginnt das Jahr 2013 beim Neujahrskonzert des ORSOphilharmonic in Freiburg . Die Vereinigung aus Chor und Orchester trifft am Montag, den 14.01.2013, auf den Konzertpianisten Stephan Hohlweg zu einem fulminanten Auftakt ins neue Jahr. Der Auftritt, bei dem neben dem Konzertpianisten in etwa hundert Mitwirkende auf der Bühne zu sehen sein werden, beginnt um 20.00 Uhr im Konzerthaus.

Auf dem Programm stehen Beethovens 5. Sinfonie, berühmt geworden  als Schicksalssinfonie, und Tschaikowskys 1. Klavierkonzert in b-moll. Beide Ausnahmewerke der Musikgeschichte interpretiert der Konzertpianist neu, charismatisch und mit viel Fingerspitzengefühl für die leisen Töne. Die aus Klassik und Romantik stammenden Werke fordern dem Konzertpianist einiges ab. Von Moll nach Dur arbeitet sich der Solist durch die Sinfonie Beethovens, vom Dunkeln ins Helle, begleitet von Chor und Orchester.

Das Klavierkonzert Tschaikowskys gibt dem Zuhörer das Gefühl zeitlich im neunzehnten Jahrhundert gelandet zu sein. Schon die ersten Akkorde des ersten Satzes ziehen den Hörer in ihren Bann und entfalten eine ganz eigene Dynamik.

Der Solist

Der Konzertpianist Stephan Hohlweg, der Musik als seinen „fliegenden Teppich“ bezeichnet, wurde bereits von vielen Seiten mit Lob überhäuft. So wurde er als Pianist bezeichnet, der mit göttlichem Funken spiele, mit kristalliner Leichtigkeit, und ein Tastenfeuerwerk abliefere. In Freiburg beendete er das Musikstudium um sich daraufhin als Künstler einen Namen zu erarbeiten. Das Neujahrskonzert ist sein erstes Konzert zusammen mit dem ORSO-Chor und Orchester. Sein guter Ruf eilt ihm voraus. Der Zuschauer darf sich ein furioses Konzert des Konzertpianisten erhoffen und sich für einige Stunden mitnehmen lassen auf dem Teppich in die Klangwelten anderer Zeiten. Auf den 97 Tasten des Konzertflügels in Schwarz und Weiß entfaltet sich die bunte Landschaft der lauten und leisen Töne. Wem das Feuerwerk an Sylvester nicht reicht, der kann bei diesem Konzertpianisten ein musikalisches zweites erleben.